Annalisa Hartmann

Texte



Nähe schreiben

Während des ersten Lockdowns galt soziale Nähe als höchst risikobehaftet. Die Künstlerin nimmt die auferlegte «Enge» eines Pandemie-Alltags als Ausganglage für ihre Prosafragmente. Die Texte beschreiben die erlangte Freiheit durch Schreiben, sie konstruieren Vertrautheit in einer durch Distanz geprägten Zeit. So verwandelt sich «Enge» zu «Nähe».
Die Texte von Annalisa Hartmann sind in der gesamten Ausstellung auffindbar und begleiten die Besuchenden durch die Räume und bilden somit ein poetisches Narrativ durch die breitgefächerte Thematik der Ausstellung.

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